Ein Rat an alle, die glauben, nicht alt zu werden.

Mal ganz ehrlich: Haben Sie sich auch schon mal sagen hören: „Ich werd´ doch gar nicht so alt. Ich kann mir nicht vorstellen, jemals über 90 zu werden.“ Dann lesen Sie diesen Blogartikel unbedingt bis zum Ende. Es könnte sein, dass Sie einer Illusion aufsitzen.

Das Thema „alt werden“ kommt in meinen Beratungsgesprächen regelmäßig auf den Tisch, denn viele Menschen kommen zu mir, um später in der zweiten Lebenshälfte, vor allem dann, wenn sie nicht mehr arbeiten, ihren gewohnten Lebensstandard fortzusetzen. Kaum jemand ist bereit, Abstriche von seinem gewohnten Lebensstil zu machen. Die meisten möchten gerne, dass „alles so bleibt“ wie es ist. Sie möchten auch später noch genug Geld haben, um genau das Leben zu führen, das sie zu führen gewohnt sind.

An der Stelle ist eine fundierte Beratung, wie der Vermögensaufbau für die Rente gelingt, unbedingt notwendig. Es gibt jede Menge Fallstricke bei der Altersvorsorge. Außerdem läuft man Gefahr, steuerliche Vergünstigungen nicht mitzunehmen, wenn man nicht weiß, welche Möglichkeiten es gibt. Aber das ist ein anderes Thema.

Lassen Sie uns zunächst einmal anschauen, warum Sie für Ihre Altersvorsorge eine Versicherung brauchen und welches Risiko bei der Altersvorsorge abgesichert wird. Die meisten Menschen glauben nämlich, dass es nur darum ginge, Vermögen aufzubauen, das sie später aufbrauchen können. Das ist nur die eine Seite der Medaille. Die andere Seite ist ein Risiko, das Sie absichern. Deshalb braucht es für die Altersvorsorge eine Versicherung. Es handelt sich dabei um das Risiko, alt zu werden. Kennen Sie den Spruch: „Jeder möchte alt werden, doch niemand möchte alt sein“? Genau darum geht es. Keiner von uns weiß, wann seine Tage hier auf diesem Planeten gezählt sein werden. Damit möchten sich auch nur die wenigsten gerne beschäftigen.

Es ist nämlich tatsächlich ein Risiko, alt zu werden. In der Fachsprache nennt man das „Langlebigkeitsrisiko“. Ich nenne es auch das „Mein-Geld-ist-weg-und-ich-bin-noch-da-Risiko“.

Das klingt etwas scherzhaft, ist jedoch für die Betroffenen alles andere als lustig.

Angenommen Sie benötigen als Rentnerin im Monat EUR 2.500 inklusive aller Lebenshaltungskosten. Sie haben die gesetzliche Rente, als Beispiel nehmen wir einen Betrag von EUR 1.200 an.

Zudem erhalten Sie mit 65 eine Auszahlung aus einer Lebensversicherung in Höhe von EUR 100.000 und legen diese auf Ihr Sparkonto. Zusätzlich erhalten Sie noch eine kleine Betriebsrente in Höhe von EUR 300.

Ihre Rechnung denken Sie sich wie folgt: „Ich nehme mir jeden Monat einen Betrag in Höhe von EUR 1.000 von der Auszahlung meiner Lebensversicherung. Das wird schon reichen.“

Wenn Sie so rechnen ist Ihr Kapital von EUR 100.000 unter Berücksichtigung einer 3%igen Inflation nach noch nicht einmal 8 Jahren aufgezehrt. EUR 100.000 klingt unglaublich viel und ist auch kein kleiner Betrag. Doch der Topf auf Ihrem Sparkonto ist irgendwann leer, wenn Sie so verfahren. Jetzt könnten Sie sich monatlich auch einen kleineren Betrag nehmen, das hilft Ihnen jedoch nicht wirklich. Die Inflation und die Tatsache, dass Sie auf Ihr Sparkonto keine Zinsen mehr erhalten schlagen gnadenlos zu. Damit wird diese Rechnung nicht aufgehen. Nicht auszudenken was passiert, wenn Sie in fortgeschrittenem Alter eine Pflegekraft benötigen. Dann sieht man leider ganz schnell alt aus.

Was ist die Lösung?

Sie brauchen eine lebenslange Rente. Diese lebenslange Rente bekommen Sie weder aus einem Sparbuch noch aus einem Depot, denn dazu braucht es einen Versicherer, der Ihnen diese lebenslange Rente zahlt.

Eine clevere Lösung ist es daher, Vermögen über Investmentfonds/ETFs anzusparen und dieses Ansparen mit einem Versicherungsmantel zu kombinieren. Wie das genau für Sie funktionieren kann, erläutere ich Ihnen gerne in einem persönlichen Gespräch.

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Carmen Stephan
Diplom-Kauffrau
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